Alzheimer-Risiko aktiv senken


Vorbeugen durch gesunden Lebensstil
Alzheimer-Risiko aktiv senken
goodluz/Shutterstock
Wer viel Zeit mit Freunden und Familie verbringt, senkt sein Alzheimer-Risiko.

Über 1,3 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Alzheimer. Zwar ist die degenerative Hirnerkrankung nicht heilbar, doch können ältere Personen ihr Erkrankungsrisiko mit einer gesunden Lebensweise deutlich reduzieren.

Alzheimer-Risiko sinkt bei körperlicher und geistiger Fitness

Nicht immer lässt sich eine Alzheimer-Erkrankung verhindern: Hohes Alter ist ein Risikofaktor, ebenso eine genetische Veranlagung. Doch Vorbeugen ist möglich. Sowohl körperliche als auch geistige Fitness spielen bei der Alzheimer-Prävention eine Rolle. Schon einfache Aktivitäten wie spazieren gehen, Fahrrad fahren oder schwimmen halten den Körper ausreichend auf Trab – mindestens 20 Minuten täglich sind ideal. Auch die grauen Zellen dürfen nicht vernachlässigt werden: Musizieren, Karten spielen oder eine Sprache zu lernen regt das Gehirn im hohen Alter an, aktiv zu bleiben.

Soziale Aktivitäten und mediterrane Ernährung beugen Alzheimer vor

Regelmäßige Treffen mit Freunden und Familie wirken sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit aus. Denn wer im Alter vereinsamt, hat ein doppelt so hohes Risiko, an Alzheimer zu erkranken, wie sozial aktive Menschen. Zusätzlich gilt es, auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu achten. Mediterrane Kost versorgt das Gehirn optimal mit vielfältigen, wichtigen Nährstoffen. Unter anderem sollten Obst und Gemüse, Olivenöl, Fisch und Nüsse auf dem Speiseplan stehen – dafür wenig rotes Fleisch.

Weitere Informationen zur Alzheimer-Prävention finden Sie in der Broschüre „Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern“, die Sie auf der Webseite der Alzheimer Forschung Initiative e.V. oder unter der Telefonnummer 0211 – 86 20 66 0 bestellen können.

Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Kostenlose Hotline

Sie reservieren, wir liefern!
0800 / 1 01 30 06

News

Abendessen ohne Kohlenhydrate?
Abendessen ohne Kohlenhydrate?

Was wirklich beim Abnehmen hilft

„Low Carb“ und „No Carb“ liegen im Trend: Vor allem beim Abendessen verzichten mittlerweile viele Abnehmwillige auf kohlenhydratreiche Kost. Doch purzeln ohne Brot und Nudeln tatsächlich über Nacht die Pfunde?   mehr

Akne schonend behandeln
Akne schonend behandeln

Wie Sie Ihrer Haut am besten helfen

Nur wenige Jugendliche bleiben von Akne verschont. Leiden die Betroffenen sehr unter der Hauterkrankung, bieten sich viele Möglichkeiten zur Behandlung. Ein Überblick, was hilft.   mehr

Arznei: Achtung bei Nierenschwäche
Arznei: Achtung bei Nierenschwäche

Dosierung mit Apotheker abklären

Eine unsachgemäße Anwendung von Schmerzmitteln geht langfristig an die Nieren – vor allem, wenn bereits eine Nierenschwäche besteht. Was es bei Ibuprofen, ASS & Co zu beachten gilt.   mehr

Diabetes-Behandlung bei Kindern
Diabetes-Behandlung bei Kindern

Insulinpumpe besser als -spritze

Die meisten Kinder und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes werden heute mit einer Insulinpumpe behandelt. Bislang war jedoch unklar, wie sicher die Pumpentherapie verglichen mit Insulin-Injektionen ist. Eine Studie schafft nun Klarheit.   mehr

Risiko im Winter: Trockene Augen
Risiko im Winter: Trockene Augen

Was gegen das Sicca-Syndrom hilft

Brennen, Rötung und das Gefühl, etwas im Auge zu haben: Das auch als „trockenes Auge“ bekannte Sicca-Syndrom zeigt sich in einer Reihe unangenehmer Symptome. Wie Betroffene sich verhalten sollten.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Spitzweg-Apotheke
Inhaber Rolf Widua
Telefon 02406/76 52
E-Mail widua@spitzweg-apotheke-herzogenrath.de